Wir Ministranten
der Gemeinde St. Albertus haben am Samstag, 26. Juni einen
Ausflug zum
Rangiswanger Horn gemacht. Nach fast 2 1/2 Stunden Busfahrt sind wir
in
Bolsterlang/Allgäu angekommen. Zunächst sind wir mit der Gondel
hinaufgefahren.
Als wir oben ankamen, machten wir eine schöne Bergwanderung
zum Gipfelkreuz
auf dem Rangiswanger Horn (etwa 1600 Meter hoch). Alle Minis
waren begeistert
von der tollen Aussicht - doch es ging auch gleich weiter, um sich
um das Bergkreuz
zu kümmern. Ein paar Herren aus unserer Gemeinde, die wir dort
antrafen, haben
uns gezeigt, was wir zu tun hatten. Es galt den Sockel, in dem das
Kreuz eingelassen
ist, mit Silikon wetterfest zu machen. Die Herren, die sich
„Paulsbrüder“
nennen, kümmern sich um das Kreuz, das sie vor 60 Jahren als
Jugendliche
errichtet haben. Sie wollten damit Gott für die glückliche Heimkehr aus
dem Krieg danken.
Nach getaner
Arbeit hielt Herr Schindera mit uns einen wunderschönen
Berggottesdienst.
Schließlich mussten wir uns vom Bergkreuz verabschieden und es
ging zurück zur
Gondel. Am Ende war es ein anstrengender, aber wunderschöner
Tag für Alt und
Jung!
Hannah Sieckmann und Maite Berlec
Wilder Westen im Fort Mössingen
Das Stammeswochenende der katholischen Pfadfinder in Esslingen
Das Stammeswochenende der DPSG Esslingen – das bedeutet Spiel und Spaß, Abenteuer und Gemeinschaft. Über 50 Pfadfinderinnen und Pfadfinder waren dabei.
Bereits am Treffpunkt in Esslingen trafen sich Cowboys und Indianer prachtvoll in Leder gekleidet und mit Federn geschmückt, denn das Motto des diesjährigen Stammeswochenendes war „Wilder Westen“. Die Rothäute und Weißen Männer fuhren für drei Tage nach Mössingen bei Tübingen. Nach dem Besetzen des feindlichen Lagers ging es beim traditionellen gemeinsamen Stadtspiel darum, ob Cowboys oder Indianer die Macht über Nordamerika erhalten. Die verschiedenen Gruppen mussten mit den Einheimischen in Kontakt treten, um Fragen zu beantworten und Gegenstände einzutauschen.
Am Samstagmorgen bekam die Gruppe Besuch von der jüngsten Stufe, den Bibern. Die Älteren der Gruppe konnten hier Verantwortung zeigen und den anfangs noch schüchternen Kindern die Scheu nehmen.
Trotz des Regenwetters versammelten sich abends alle Georgspfadfinder ums Lagerfeuer, um den Tag gemeinsam ausklingen zu lassen.
Organisiert wurde das abenteuerlustige Wochenende von der Roverstufe, also den 16- 20-Jährigen. Diese konnten beweisen, dass man die Verantwortung für einen Pfadfinderstamm tragen und gleichzeitig Spaß haben kann.
Alle sind sich einig, dass es ein sehr gelungenes Wochenende war und der ganze Stamm freut sich schon jetzt auf das gemeinsame Sommerlager in Tirol.
Über Zuwachs in jeder Altersstufe freut sich der Stamm natürlich immer – Infos gibt es unter www.dpsg-esslingen.de. (Hannes Pukrop, Stammesvorsitzender)
Einweihung der Erlebnislandschaft in St. Elisabeth
Bei der Erlebnislandschaft, handelt es sich um ein Stadteilprojekt der Kirchengemeinde St. Elisabeth.
Initiiert hat das Projekt der hiesige Kirchengemeinderat. Ziel der
1600qm großen Erlebnislandschaft ist es, Kindern speziell aus benachteiligten
Familien, Erfahrungen in und mit der Natur zu ermöglichen. Die Gestaltung der
Erlebnislandschaft orientiert sich am Sonnengesang von Franz von Assisi. An
sechs Stationen können die Kinder anhand ihrer Sinne die Natur erfahren. Die
Umsetzung der Idee gelang nur durch die Beteiligung zahlreicher Gruppen vor Ort.
Angefangen von den Pfadfindern der DPSG-Esslingen, der italienischen Gemeinde
San Antonio, dem Kindergarten St. Elisabeth, der Kleinkindgruppe Burgkäfer, der
Pliensauschule, einer Schülerfirma der Adalbert-Stifter-Schule und der
Bürgergarde Esslingen bis hin zu zahlreichen unterstützenden Einzelpersonen.